20.7.17

 

Sei ein Rettungsschwimmer für die Welt!

Und es erschien dem Paulus in der Nacht ein Gesicht: Ein mazedonischer Mann stand da und bat ihn und sprach: Komm herüber nach Mazedonien und hilf uns! Als er aber das Gesicht gesehen hatte, suchten wir sogleich nach Mazedonien abzureisen, da wir daraus schlossen, dass Gott uns gerufen habe, ihnen das Evangelium zu verkündigen. (Apostelgeschichte 16,9-10)

Die Welt ist in Not und sie ruft! Ich kann Afrika hören und Asien, ich höre die Stimmen von Südamerika und Europa rufen! China und Australien, Neuseeland und Indonesien, Japan und die Philippinen – Stimmen rund um den Globus rufen uns zu: „Kommt herüber und helft uns!“

Der Ruf kann aus deiner Straße kommen oder aus dem nächsten Gang im Supermarkt. „Hilf mir. Ich habe mich verirrt. Ich will Gott finden. Ich habe Probleme, mit denen ich nicht klarkomme. Ich habe eine schmerzliche Leere in meinem Herzen und weiß nicht, wie ich sie füllen soll. Ist da draußen jemand, der Antworten für mich hat?“

Wer wird zu diesen Menschen gehen, wenn nicht du und ich? Zu sagen, ich fühle mich nicht berufen, zu ihnen zu gehen, ist gleichbedeutend mit einem ausgebildeten Rettungsschwimmer, der am Ufer eines Sees steht und sagt, er fühle sich nicht berufen, den Menschen zu retten, der vor seinen Augen ertrinkt.

Bitte heute Gott, dass er dich zu jemandem führt, dessen Herz nach Antworten und Hilfe schreit. Aller Wahrscheinlichkeit nach musst du gar nicht allzu weit gehen, um diese Person zu finden.